Judo Judo Judo Judo                                

 

In seinem Ursprung versteht sich Judo, aus dem Japanischen 'der sanfte Weg’,  als Prinzip des ‚Siegen durch Nachgeben’ .

Judo in der Schule ist gekennzeichnet durch das Spiel als natürliche Form des menschlichen Lernens verbundenen mit einer vereinbarten Struktur in Form von Ritualen, Regeln und Konsequenzen.

Durch die vertrauten und klaren Rahmenbedingungen entsteht eine stressfreie Atmosphäre als Basis für Lernen und Entwicklung.

Ein Übungsprinzip des Judos ist es, möglichst viele Übungen und Bewegungserfahrungen in der Kooperation mit Gleichaltrigen zu machen.

Partnerarbeit und Gruppenspiele sind Schwerpunkte der Judostunde.

Als altersgerechter Ansatz legt Judo in der Schule Wert auf die Vermittlung von Bewegungsprinzipien und das Erlernen der Grobform möglichst vieler Übungsformen.

Rangeln macht Spaß. Rangeln und Raufen beim Judo sind Bestand- teile der kindlichen Entwicklung. Die dabei entstehende Nähe ist für viele Kinder ein lustvolles Erlebnis und Abenteuer.

Judo in der Schule fördert Bewegung, Motorik und Koordination, dient der Entspannung, unterstützt Stressabbau und stärkt das Selbstwertgefühl.

Judo an der Stadtschule ist Teil des Konzeptes ‚Kind sein – aktiv sein’ und Unterrichtsfach in der 1. und 2. Klasse.

Einen Judoanzug benötigen die Kinder nicht.

 

 

 

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